Wanderverein Bakuninhütte e.V.

Freies Land und freie Hütte / Freier Geist und freies Wort / Freie Menschen, freie Sitte / Zieht mich stets zu diesem Ort

Willkommen an der Bakuninhütte!

Das lebendige Kulturdenkmal Bakuninhütte heißt alle Besucherinnen und Besucher willkommen.

In idyllischer Natur zwischen Thüringer Wald und Rhön lässt es sich nicht nur ausgiebig wandern. Der Ort ist auch ein praktisches Beispiel gelebter Solidarität und gegenseitiger Hilfe. Ein Blick herein lohnt sich!

Ministerpräsident Ramelow besucht und würdigt die Bakuninhütte

Am Samstag, den 25. Mai veranstaltete der Kreisverband Schmalkalden-Meiningen der Partei Die Linke eine Wanderung vom Freibad Meiningen zur Bakuninhütte. Prominenter Gast der Wanderung war Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, in passender Wanderkleidung und mit seinem Hund Attila.

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Exkursion der Fachhochschule Fulda

Zum Themenschwerpunkt „Projektmanagement“ unternahm die Fachhochschule Fulda am 6. Mai eine Exkursion zur Bakuninhütte. Betreut von Barbara Lochner, Professorin für Sozialmanagement & professionelle Organisation, und in Kooperation mit dem Thüringer Landesverband der NaturFreunde lernten die ca. 30 Studierenden das Kulturdenkmal, seine Geschichte und die aktuelle Vereinsstruktur aus Perspektive des Managements kennen.

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Kein Fahrtrecht ist auch keine Lösung!

Am 14. April 2019 erschien im Meininger Tageblatt ein Artikel unter der Überschrift “Wanderhütte soll kein Fahrziel werden“. Inhaltlich handelt er von der Problematik des Fahrtrechts zur Bakuninhütte und greift eine Abstimmung hierzu im Meininger Bauausschuss auf. Problematisierend dem Vereinsanliegen entgegen gestellt wurde ein per Foto dokumentiertes Ereignis, das belegt, dass (vereinsfremde) Personen mit mehreren PKW’s bis auf das Vereinsgrundstück gefahren waren, vermutlich, um dort ein paar schöne Stunden im Grünen zu verbringen. Im folgenden beleuchten wir die Hintergründe aus Vereinssicht.

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Wilder Samstag an der Hütte

Die wilden Samstagskinder mit dem BUND auf dem Grundstück der Bakuninhütte
© HFP, Wanderverein Bakuninhütte e. V.

Wer bei dem Begriff an Faschingsnarren oder wilde Hexentänze denkt, der liegt falsch. 19 Kinder machten sich im Rahmen einer Veranstaltung des BUND am 23.02.2019 auf, um sich nach einem Besuch bei der Tierauffangstation an der Bakuninhütte aufzuhalten.

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Münchner Räterepublik und Gründung des Freistaats Bayern vor 100 Jahren

Revolution in Bayern, Panzerauto Gepanzerter LKW mit Uniformierten (Soldaten) auf dem Weg nach München. © Bundesarchiv, Bild 146-1968-032-32 / CC-BY-SA 3.0

München, nicht Berlin war Schauplatz der ersten deutschen Revolution 1918. Die Wittelsbacher Dynastie, welche Bayern über 700 Jahre beherrscht hatte, wurde über Nacht gestürzt. Sieben Monate lang regierten danach Linke gestützt durch revolutionäre Arbeiter- und Soldatenräte in Bayern. Der sozialistische Ministerpräsident Kurt Eisner machte das Land zu dem, was es heute noch ist: ein Freistaat. Nach Eisners Ermordung folgte eine anarchistische und später eine kommunistische Räterepublik. Erst mit dem Einmarsch von Reichswehr und Freikorps scheiterte das Experiment, fast 1000 Tote gab es am Ende. In den Folgejahren wurden hier die Weichen für den Aufstieg des Nationalsozialismus gestellt. Zahlreiche Schriftsteller wohnten zu jener Zeit in München. Ernst Toller, Erich Mühsam und Gustav Landauer beteiligten sich aktiv an der Räte-Regierung, Oskar Maria Graf, Heinrich Mann, B. Traven und Ricarda Huch zählten sich zu den Sympathisanten.Wenn auch nur für kurze Zeit, spielten hierbei anarchistische Ideale doch eine bedeutungsvolle Rolle.

Vortrag von Fritz Letsch, Veranstaltung des Wandervereins Bakuninhütte e. V.

12. März 2019, Dienstag – 19 Uhr

Ratssaal des Marstalls
Schlossplatz 5, 98617 Meiningen

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