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‘Sich fügen heißt lügen!’ – Erich Mühsam und die Bakuninhütte

4. Oktober 2020 10:00 - 27. März 2021 19:00

Ausstellung über die Geschichte der Bakuninhütte

4. Oktober 2020 bis 30. Januar 2021 verlängert bis zum 27.03.2021! (Stand: 10.11.2020)
im NaturFreundehaus Charlotte Eisenblätter in Erfurt

Die Kunde von der Bakuninhütte erreichte auch Erich Mühsam weshalb er mehrmals bei den Meininger Syndikalist*innen zu Gast war.

In dem folgenden Beitrag berichtet der Zeitzeuge Karl Gültig davon, wie er 1930 Erich Mühsam kennen lernte, an der Bakuninhütte bei Meiningen. Er stammte aus Offenbach und war zeitweise erster Vorsitzender der Reichsinformationsstelle der Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD).

Der Ausschnitt ist Teil eines Interviews, welches unter anderem veröffentlicht wurde in dem Audio-Beitrag von Alexander Upping: War einst ein Anarchisterich, Erinnerungen an Leben und Werk von Erich Mühsam, aus Anlass seines 50. Todestages.

Stationen der Ausstellung

Die Ausstellung „Sich fügen – heißt lügen“ zeigt die Geschichte der Bakuninhütte und das ideengeschichtliche Umfeld, aus dem sie entstand. Einer Einführung in die Geschichte des Anarchismus und Syndikalismus folgt ein Streifzug durch Frühformen der alternativen Lebenskultur, den lebensreformerischen Welten: Wandervogel- und Vagabundenbewegung, Siedlungs- und Genossenschaftsbewegung, Reformpädagogik, Antimilitarismus und Atheismus, Freie Liebe, Sexualhygiene und Vegetarismus.

Erich Mühsam

Erich Mühsam lebte seine Vorstellung von Anarchismus und somit gehört seine Persönlichkeit in einem weit größeren Ausmaß, als dies bei anderen Schriftstellern der Fall ist, zu seiner Wirkung dazu. Sein vielseitiges Werk spiegelt sein politisches Wirken wie seine Verbundenheit zum Theater und Kabarett, zu anderen Intellektuellen, zur Boheme sowie herrschaftslose Gesellschaftsordnung wider. Seine Kindheit und Jugend verbrachte Mühsam als Zeitgenosse Heinrich und Thomas Manns im Lübeck der „Buddenbrooks“. Ab 1900 arbeitete Erich Mühsam als freier Schriftsteller und Publizist in Berlin und München.
Das Leben in der Boheme war für ihn das konsequente Gegenmodell zur Bürgerwelt der Väter. Die Münchener Räterepublik von 1918/19, an der Erich Mühsam an der Seite von Gustav Landauer und Ernst Toller führend beteiligt war, wurde zu einem einschneidenden Ereignis in seinem Leben. Während der anschließenden Festungshaft setzte er sich kritisch mit den Revolutionsereignissen und der marxistischen Geschichtsauffassung auseinander. Nach seiner Entlassung Ende 1924 versuchte er im Berlin der Weimarer Republik vergeblich, linke Kräfte für eine gesellschaftliche Revolution und gegen den heraufkommenden Faschismus zu bündeln.
Als jüdischer Intellektueller und Anarchist wurde Erich Mühsam eines der ersten Opfer der Nationalsozialisten, die ihn in der Nacht des Reichstagsbrandes im Februar 1933 verhafteten. Nach schweren Misshandlungen und Folter wurde er im Juli 1934 im KZ Oranienburg ermordet.
Natürlich wird auch die Geschichte der Bakuninhütte und ihres Erbauerkreises ausführlich dargestellt. So verdeutlichen unter anderem selbstgefertigte Originalwerkzeuge die Mühsal beim Bau der Hütte. Die letzten Stationen veranschaulichen die Nutzung der Bakuninhütte nach 1933, nach 1945 und nach 1990 bis in die heutige Zeit.

Frauen u.a. aus Kassel vor der Bakuninhütte (© bakuninhuette.de)

Die Bakuninhütte entstand in den 1920er Jahren auf einer Selbstversorgungsfläche hungernder ArbeiterInnen. Diese kamen aus Meiningen und Umgebung und waren überwiegend in der syndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiter Union Deutschland (F.A.U.D.) organisiert. Auf dem einstigen Gemüsefeld wurde im Laufe der Jahre erst eine einfache Schutzhütte und später ein Steinhaus gebaut. Es gründete sich der „Siedlungsverein Gegenseitige Hilfe“.
Schnell verbreitete sich die Kunde von diesem wunderschönen Ort. Neben der sonntäglichen Nutzung als Ausflugsziel für Menschen aus der Region und als Urlaubsstätte für Arbeiter*innen aus dem damaligen Reichsgebiet, fanden überregionale Treffen u.a. der syndikalistisch-anarchistischen Jugend statt. 1932 wurde der letzte Erweiterungsbau begonnen.
Doch schon wenig später kam es zur Enteignung durch die Nationalsozialisten; bis 1945 diente die Bakuninhütte der SS, der NS-Jugend und Privatpersonen. Nach erneuter Enteignung wurde sie dem SED-Kreisvorstand Meiningen übertragen und erst landwirtschaftlich, später als FDJ-Jugendferienlager, als Stützpunkt für jugendliche Naturforscher und als Übungsgelände der Bereitschaftspolizei genutzt. Nach der Wende scheiterten Bemühungen um Rückübertragung und erst 2005 gelang es, das Anwesen zu erwerben. Seitdem bemüht sich der Wanderverein Bakuninhütte, diesen Ort wieder der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Heute ist das Naturfreundehaus Bakuninhütte eines der letzten baulichen Zeugnisse der in Vergessenheit geratenen anarchosyndikalistischen Bewegung und darum Kulturdenkmal.

Wann & Wo

„`Sich fügen heißt lügen!´
Erich Mühsam und die Bakuninhütte“

04.10.2020 – 30.01.2021 Verlängert bis zum 27.03.2021!
Mo–Fr 10:00 – 16:00 Uhr
oder nach Anmeldung bei den Naturfreunden Erfurt:

Naturfreundehaus Charlotte Eisenblätter
Johannesstraße 127
99084 Erfurt
Tel.: 0361 – 66011685
E-Mail: anmeldung@naturfreunde-thueringen.de

Rahmenprogramm

Sofern nicht anders angegeben finden alle Veranstaltungen im Erfurter Naturfreundehaus Charlotte Eisenblätter statt.

Aufgrund der begrenzten Platzanzahl wegen Corona bitten wir spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn um Anmeldung, bei den NaturFreunden. Bitte auch Terminverschiebungen beachten!

Ausstellungseröffnung mit Konzert, am 04.10.2020 um 16:00 Uhr

Musikalisch begleitet von Isabel Neuenfeldt, Berlin (Akkordeon und Gesang), mit dem von ihr vertonte Mühsam-Gedicht: Sich Fügen heißt lügen:

„`Es schuf mir einen Klangteppich´, singt Isabel Neuenfeldt, wenn sie ihr Akkordeon vorstellt. Und wirklich: Ihr klarer Sopran und das alte Akkordeon verschmelzen zur musikalischen Einheit. [..] Und dabei wollte Sie erst gar kein Akkordeon spielen. `Ich bekam es geschenkt,´ sagt sie. Nach ein paar Versuchen jedoch wurde das Instrument „wie ein zweiter Bauch“. Vor allem das Bassmanual nutzt sie für die Begleitung. Mit wenig Gestig, aber Stimmvielfalt singt sie ihre Lieder.“ (Hann. Allgem. Ztg., 2009)

©Isabell Neuenfeld

„Erich Mühsam habe ich erst im Jahre 2004 kennen gelernt. Anlässlich seines 70. Todestages wurde für ihn eine Art Requiem in Oranienburg vorbereitet: an dem Ort, wo er ermordet wurde – und ich begann für diese Gedenkfeier vorsichtig, seine Gedichte zu vertonen.“

Mehr Informationen zur Künstlerin: http://isaneu.de/

Vortrag zum ITF-Netzwerk und dem RAW Meiningen, NEUER TERMIN: 2021

Die Internationale Transportarbeiterföderation (ITF) im Nationalsozialismus und das RAW (Reichsbahnausbesserungswerk) Meiningen als Teil eines illegalen Netzwerkes

Vortrag von Dr. Dieter Nelles, Wuppertal

Die ITF wurde 1896 von britischen Seeleuten als weltweiter Dachverband der Transportarbeitergewerkschaften gegründet. Sie hatte unter Leitung ihres Generalsekretärs, des Niederländers Edo Fimmen, eine besondere Bedeutung im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die in der ITF organisierten illegalen Gruppen der Eisenbahner, Seeleute, Binnenschiffer und Hafenarbeiter gehörten zu den aktivsten gewerkschaftlichen Widerstandsgruppen und bildeten programmatisch eine eigenständige Richtung des Arbeiterwiderstands. In dem Vortrag wird ein Überblick über den ITF-Widerstand von 1933-1945 gegeben und welche Rolle der Meininger Eisenbahner Paul Hildebrandt darin einnahm.

Coronabedingt verschoben auf 2021! Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Stadtrundgang in Meiningen, am 24.10. 2020

Meiningen und die Bakuninhütte – ein Stadtrundgang
Geführte Rundreise zu historischen Orten in und um Meiningen

Die Bakuninhütte bei Meiningen 498 Meter über NN, etwa 6 km von MGN entfernt, und doch mittendrinnen in der Geschichte der 20iger Jahre.

Es gibt viele Bezugspunkte der Erbauer*innen der Bakuninhütte zur Stadt. Meiningen war eine bürgerliche Stadt mit vier Kasernen und einer Residenz aber auch einem Reichsbahnwerk (RAW) mit weit über 1.000 Arbeiter*innen. Etliche davon waren anachosyndikalistisch organisiert. Sie waren die Erbauer*innen der Bakuninhütte.

Diese Bezugspunkte wollen wir auf einem Stadtrundgang besuchen:

  • Das RAW: 1919 wurde aus der Betriebsbelegschaft heraus eine Ortsgruppe der anarchosyndikalistischen FAUD gegründet.
  • Die Hauptkaserne: Dort gründete sich im November 1918 der Soldaten- & Arbeiterrat. Dabei war Otto Walz, ein Syndikalist, später Mitbegründer des Siedlungsvereins Gegenseitige Hilfe e. V.
  • Das große Palais: Ort der Machtübernahme durch den Soldaten- & Arbeiterrat, obgleich dieser Rat an der Macht später nicht beteiligt war.
  • Die Wolfsschlucht: Die „Blutnacht von Meiningen“ wurde damals so bezeichnet, weil die Arbeiterschaft gegen die Reaktion Stellung bezog. Drei Tote hat es gegeben.
  • Das Volkshochschulheim: Eduard Weitsch, der Gründer des ersten deutschen Volkshochschulheims, legte zwar Wert auf Neutralität, aber dennoch gab es Beziehungen zur Bakuninhütte.
  • Die Bakuninhütte: Die Bakuninhütte entstand auf einer Freifläche, nahe Meiningen, Mitte der Zwanziger Jahre und wurde von syndikalistischen Arbeiterfamilien erbaut. Sie diente bis zu Ihrer Enteignung durch die Nationalsozialisten als Ausflugsziel für Gäste aus Nah und Fern und als Bildungsheim.

24.10. 2020; 12:00 Uhr am Bahnhof Meiningen
(Unkostenbeitrag für Bus, Kaffee und Kuchen: 15 Euro)

Die beiden Stadtführer zeigten die historischen Orte mit Bezügen den interessierten Gästen:

Stadtrundgan

Den Abschluß fand der Rundgang an der Bakuninhütte

 

Geschichten, Gedichte und Lieder von Erich Mühsam, am 21.11. 2020 um 19:30 Uhr

Die Falken LogoLasst los die Hebel der Maschinen!

Drei Genoss*innen der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken Erfurt führen an diesem Abend literarisch durch das Leben Erich Mühsams. Seine Geschichten, Gedichte und Polemiken sind zugleich künstlerische Erzeugnisse als auch Sachberichte und Agitationen für den kommunistischen Anarchismus. Mühsams Leben als Bohemien im Berlin des beginnenden 20. Jahrhunderts über die bereits vergessene Novemberrevolution bis hin zu seiner Ermordung im Konzentrationslager Oranienburg durch die Nazis wird Witziges, Absurdes, Trauriges und Empörendes die Lesung mit Vortrag, aber auch Gitarrenklang und Gesang begleiten.

21.11. 2020; 19:30 Uhr

Vortrag zu Anarchosyndikalismus in Sömmerda, am 12.12. 2020 um 19:30 Uhr

Anarchosyndikalismus in Sömmerda
Spurensuche einer vergessenen Gewerkschaftsbewegung

Gedenkstein der FAUD für die Opfer des Kapp-Putsches auf dem Sömmerdaer Friedhof.
Quelle: Repro nach A. Schüle, BWS Sömmerda – Die wechselvolle Geschichte eines Industriestandortes in Thüringen (1816-1995), S. 373.

Vortrag mit Filmschnipseln von Dr. PD Annegret Schüle, Erfurt

Sömmerda, ein Zentrum der Rüstungsindustrie, wurde 1919 zu einer Hochburg der Freien Arbeiter-Union Deutschland (FAUD). Die anarchosyndikalistische Organisation verband eine revolutionäre Grundhaltung mit striktem Antizentralismus. Der Vortrag stellt diese außergewöhnliche Entwicklung vor, untersucht die Praxis der FAUD im Kampf gegen Kapp-Putsch, Rüstungsproduktion und Lohnabbau sowie bei Genossenschaftsprojekten und diskutiert den Umgang mit diesem Erbe in der DDR und im vereinigten Deutschland.

Filmvorführung & Diskussion: Oasen der Freiheit, am NEUER TERMIN: 27.03.2021 um 16:30 Uhr

Anarchistische Streifzüge mit Ilja Trojanow

Ein Film von Martin Hanni u. Kurt Langbein

Der Schriftsteller Ilija Trojanow besucht selbstverwaltete Projekte: Etwa das spanische Dorf Marinaleda, wo die Uhren anders laufen und die Bewohner seit Jahrzehnten dem Kapitalismus trotzen. Oder die Insel Ikaria, wo keine Uhren laufen, die Menschen zeitlos leben und älter werden.
Für Anarchisten gibt es einen dritten Weg, eine Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus. Die Freiheitsidee steht für sie über allem und ist die Grundlage von allem.
“Für mich ist Anarchismus einerseits eine Schule des kritischen Denkens, andererseits des widerständigen Handelns. Diese zwei Momente sind sehr wichtig, weil sie einander gegenseitig natürlich bedingen, motivieren.” Ilija Trojanow, Schriftsteller und Weltensammler, macht sich im Film “Oasen der Freiheit” auf Spurensuche nach anarchistischen Lebensweisen.
Literarisch und historisch versiert, besucht er Erinnerungsorte der Bewegung, anarchisch denkende und handelnde Menschen. “Wenn man sich die großen historischen Scheidepunkte des 20. Jahrhunderts anguckt, wird man überall feststellen, dass Anarchisten oft als Erste erkannt haben, dass die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen immer wieder in die falsche Richtung gehen.” So etwa in Russland 1918, als sie das Entstehen einer neuen Bürokratie und eine gefährliche Konzentration von Macht beobachteten.
Erzählend wandert Ilija Trojanow zur Bakuninhütte, einem Wanderhaus der anarcho-syndikalistischen Bewegung im Thüringer Wald in Deutschland. Benannt ist die Hütte nach Michail Bakunin, einem russischen Revolutionär, Anarchisten und Gegenspieler von Karl Marx. Die Hütte wurde Mitte der 1920er-Jahre gebaut und war bald ein Anlaufpunkt für Freigeister aus der ganzen Republik. Anfang der 1930er-Jahre wurde die Bewegung der Anarchisten in Thüringen von den Nationalsozialisten verboten, sie nutzten die Hütte und das Gelände als Unterkunft und Übungsplatz. In der DDR-Zeit wurde das Gebäude gegen den Willen der Erbauer-Gemeinschaft in den Besitz der SED überführt. Es befand sich mitten im Grenz-Sperrgebiet, seine Geschichte wurde totgeschwiegen. Erst nach der Wende wurde die Hütte wiederentdeckt und von Mitgliedern eines Wandervereins renoviert.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden subversive Lebensräume auch in Trojanows Heimatland Bulgarien brutal niedergeschlagen. Im Film besucht der Autor die Stadt Jambol im Osten des Landes sowie die nahe gelegene EU-Außengrenze.
Ganz Spanien leidet unter der Wirtschaftskrise. Ganz Spanien? Im andalusischen Dörfchen Marinaleda haben die Bürger Arbeit, Häuser, grüne Gärten. Gemeinsam mit Dichter und Übersetzer José Oliver besucht Ilija Trojanow das Dorf, in dem die Landarbeiter in den letzten vier Jahrzehnten in Selbstverwaltung eine Idylle geschaffen haben: Vollbeschäftigung, 15 Euro-Mieten, keine Werbung und keine Polizei.
Auf der griechischen Insel Ikaria atmen die Bewohner eine besonders freiheitsliebende Meeresluft. Sie leben ohne Zeit und Stress – auch eine Form der Anarchie, zumindest gegen die Krankheiten der Moderne. Hier werden die Menschen älter als anderswo. Diese erstaunliche Insel wurde auch von der Literatur längst für sich entdeckt, etwa im aktuellen Roman von Uwe Timm oder im frühsozialistischen Werk von Étienne Cabet.
Die Dokumentation untersucht auch das Verhältnis von Anarchismus und Feminismus, etwa bei anarchistischen Netzwerkaktivistinnen in Wien oder gemeinsam mit Dilar Dirik, die über den Kampf der kurdischen Frauen im Norden Syriens berichtet.

Dauer: 50 min, 3 Sat, 2018

Nach dem Film wird ein Mitglied des Wandervereins Bakuninhütte für Fragen zur Verfügung stehen.

Plakat & Faltblatt zur Ausstellung

Zu beachten sind die pandemiebedingten neuen Termine, siehe oben!

Plakat zur Ausstellung in Erfurt Faltblatt zur Ausstellung in Erfurt
Plakat Muehsam Ausstellung Erfurt
Faltblatt Muehsam Ausstellung Erfurt
17.07.2020 (pdf, 1.64 MB) zum Ausdrucken gedacht und deshalb teilweise kopfstehend
17.07.2020 (pdf, 1.55 MB)

Kooperation

Die Ausstellung wird in Kooperation mit den Naturfreunden Landesverband Thüringen, DGB – Region Thüringen, Arbeit und Leben Thüringen und den Falken Ortsverband Erfurt gezeigt.

 

 

Hier gibt es weitere  Informationen zu Ausstellungen zur Geschichte der Bakuninhütte.

Details

Beginn:
4. Oktober 10:00
Ende:
27. März 2021 19:00
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Naturfreundehaus Charlotte Eisenblätter
Johannesstraße 127
Erfurt, Thüringen 99084 Deutschland
+ Google Karte anzeigen
Telefon:
0361 – 66011685
Website:
http://naturfreunde-thueringen.de/index.php?id=371

Veranstalter

AG Ausstellung des Wandervereins Bakuninhütte e.V.
NaturFreunde Thüringen